Single Ewig die Mark

0,99 

Der Song fühlt sich an wie eine düstere Erzählung aus einer alten, verfluchten Küstenstadt. Er startet still und baut sich wie ein Sturm auf, der sich langsam nähert. In den ersten Versen schreit jemand in die Nacht hinein, und man merkt sofort: Hier ist was komplett aus dem Ruder gelaufen. Eine Frau, missverstanden, voller Macht…

Beschreibung

Der Song fühlt sich an wie eine düstere Erzählung aus einer alten, verfluchten Küstenstadt. Er startet still und baut sich wie ein Sturm auf, der sich langsam nähert. In den ersten Versen schreit jemand in die Nacht hinein, und man merkt sofort: Hier ist was komplett aus dem Ruder gelaufen. Eine Frau, missverstanden, voller Macht oder vielleicht einfach nur anders & plötzlich wird sie zur Zielscheibe. Die Stimmung wird immer schwerer. Die Leute im Dorf haben Angst, reden, jagen, verurteilen. Der Refrain knallt rein wie ein wütender Mob, der blind folgt, ohne nachzudenken. „Sie soll brenn’n“ – brutal, aber genau das zeigt die düstere Energie des ganzen Stücks. Es geht um Hexenjagd, um Angst vor dem Unbekannten, um Schuld und fanatische Gewalt. In den späteren Versen schwingt ein bitterer Hauch von Liebe und Verlust mit, fast als würde der Erzähler jemandem hinterhertrauern, dem er nahestand, der aber nun von der Welt ausgelöscht wurde. Am Ende bleibt nur Asche, Staub und ein Gefühl von Leere, während der letzte Chorus wie ein letztes Echo nachhallt.

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