Jeden Monat begeben wir uns auf die Suche nach Stimmen, die nicht nur unterhalten, sondern hängen bleiben. Im Februar 2026 führt kein Weg an einer Künstlerin vorbei, die das Jahr 2025 mit einem emotionalen Paukenschlag beendet hat: Tabea.
Mit ihrer aktuellen Single „Nicht an meinem Tisch“ (erschienen via Sony Music/Epic Records) beweist die Sängerin und Songwriterin, dass Deutschpop dann am stärksten ist, wenn er ehrlich, verletzlich und textorientiert bleibt.
Ein Song, der unter die Haut geht
Produziert von Schwergewichten wie FRIO und Kyree, ist „Nicht an meinem Tisch“ mehr als nur eine Pop-Ballade. Es ist eine klare Grenzziehung, verpackt in ein atmosphärisches Soundgewand. Tabeas Stimme trägt dabei eine Intensität, die man sonst nur von etablierten Größen des Genres kennt. Wer die rohe Energie des Tracks spüren möchte, sollte sich unbedingt das Live-Video auf ihrem YouTube-Kanal ansehen – hier wird deutlich, dass Tabea keine Effekte braucht, um zu überzeugen.
Von „Bennifer“ bis zum „Berliner Winter“
Wer Tabea erst jetzt entdeckt, hat einiges nachzuholen. Ihre bisherige Diskografie zeigt eine spannende Bandbreite:
- „Berliner Winter“: Ein Song, der die graue, bittersüße Atmosphäre der Hauptstadt perfekt einfängt.
- „Bennifer“: Ein Track, der zeigt, dass sie auch moderne Pop-Kultur-Referenzen mit Tiefgang verbinden kann.
Warum wir sie lieben
Tabea schafft es, alltägliche Emotionen so zu formulieren, dass man sich sofort verstanden fühlt. Ihr Stil ist emotional, direkt und nah am Zeitgeist, ohne dabei in Klischees zu verfallen. Sie ist eine Geschichtenerzählerin, die den Fokus auf das Wesentliche legt: das Wort und das Gefühl.
Checkt Tabea aus:
- Genre: Deutschpop
- Aktuelle Single: „Nicht an meinem Tisch“ (Dezember 2025)
- YouTube:Tabea Official Channel


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